Wochenende? Partytime! Mit Knödelmusik in die Disco

Das Wochenende steht vor der Tür und ihr wisst noch nicht wohin ihr ausgehen sollt? Mit unserem neuesten Post aus der Rubrik „Musik“ bringen wir euch auf alle Fälle mal dazu, eure Ärsche vom Sofa zu heben und vor die Haustür zu treten, um das zu tun, was ihr am Wochenende tun sollt: feiern. Eure Jugend ist dazu da, um vergeudet zu werden. Und zwar nicht vorm Fernseher, sondern in der Disco!

Jeder, der von der EDM-Nachfolge durch die Knödelmusik gelesen hat, konnte es sich bereits denken: Es gibt nicht nur die sozialkritische Knödelmusik, wie sie von Meister Eder vertreten wird, es gibt noch viel viel mehr! Passend zum Wochenende liefern wir euch nun den Song, der den Dancefloor zum Beben bringt. Wir liefern euch den Track, der Stimmung macht, den Tune, mit dem ihr schon beim Predrinking nicht mehr still sitzen könnt. In diesem Sinne: Kühlt den Vodka ein und ab geht’s in die Disco! Francisco und Fritz warten schon auf euch.

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Knödelmusik ist die neue EDM!

Mittlerweile ist es keine Prophezeiung mehr, sondern unumkehrbare Gewissheit. Die Electronic Dance Music – im musikwissenschaftlichen Fachjargon auch EDM, Bumm-Bumm oder Nza-Nza – hat ausgedient. Jetzt noch Geld für eine Hüpfburgparty mit David Guetta, Avicii und Co ausgeben? Forget about it!

Ein würdiger Nachfolger scharrt längst schon nicht mehr nur in den Startlöchern: Die Knödelmusik. Sie hat ihre Wurzeln in einer Vielzahl von Genres und ist am besten Weg dazu, alles bisher Dagewesene in den Schatten zu stellen. Zum Start möchten wir euch einen der Pioniere des gerade so gehypten Genres vorstellen.

Meister Eder (mit Künstlernamen Gustl Bayrhammer) konnte zu seinen Lebzeiten nicht nur Kobolde sehen und Löwen zähmen, er war auch ein Visionär im Bereich der Popmusik. Als Vertreter der sozialkritischen Schiene der Knödelmusik war er, wie jedes Genie, seiner Zeit voraus. Als verkannter aber steinreicher Künstler sang er: „Jetzt muss ich nimmer schauen, was es kost‘, doch leider ist es kein Trost.“ Denn: „Mehr als dreißig Knödel am Tag kann ich nicht vertragen, das schlagt sich mir auf den Magen!“

Geld ist eben nicht alles im Leben. Und bei dieser Philosophie ist es auch nur eine Frage der Zeit bis die greisen Ikonen des Bumm-Bumm auf den Zug der aufstrebenden Knödelmusik aufspringen.

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